IKEA Brinkum unterstützt das Kinderheim Kleine Strolche

2000 Euro aus der Aktion „Weihnachtsbäume für Kinderträume“ und ein Bewegungs- und Spielzimmer für die neue Inobhutnahme

„Tack så mycket“ dürfen auch in diesem Jahr die Kleinen Strolche allen IKEA Kunden sagen, die ihren Weihnachtsbaum bei IKEA in Brinkum gekauft haben. Insgesamt 2000 Euro konnte Marketingleiter Alexander Seidlich an den Kinderheim Kleine Strolche e.V.  übergeben.

Drei Euro pro verkauftem Baum wurden direkt an das Kinderheim gespendet. Der Erlös der Aktion fließt zu 100 Prozent in das kinderhauseigene Therapiezentrum für traumatisierte Kinder in Bücken. Zudem schenkt IKEA Brinkum den Kindern der neuen Inobhutnahme „Der Strolchenhof“ ein individuelles Bewegungs- und Spielzimmer. Bewegungs- und Spielzimmer sind insbesondere für traumatisierte Kinder von elementarer Bedeutung, da sie im Spiel die Möglichkeit haben, negative Erfahrungen zu verarbeiten und Gefühle auszuleben. Spielen fördert jedoch nicht nur die geistige, sondern auch die körperliche Entwicklung des Kindes, denn Bewegung begünstigt die Motorik.

Der „Strolchenhof“ bietet ab März in Asendorf sieben Kindern zwischen einem und sechs Jahren akuten Schutz vor Misshandlung, Missbrauch oder Vernachlässigung.

IKEA Brinkum ist fester Partner des Kinderheims und unterstützt mit verschiedenen Aktionen, so z. B. auch mit der Ausstattung von Spielzimmern in den Inobhutnahmen. Auch im vergangenen Jahren spendete IKEA Brinkum den Erlös der Weihnachtsaktion an die Kleinen Strolche. „Die kontinuierliche Unterstützung des Kinderheims liegt uns sehr am Herzen“, so IKEA Marketingleiter Alexander Seidlich. „Wir haben den Aufbau des Therapiezentrums von Beginn an begleitet und möchten natürlich dazu beitragen, dass die therapeutischen Angebote für die Kinder auch langfristig gesichert werden.“

Der Kinderheim Kleine Strolche e.V. wurde 2018 als Förderverein des Kinderheims Kleine Strolche gegründet. Ziel des Engagements ist es, zusätzliche Leistungen und Angebote für die Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen, die über die regulären Aufgaben der Jugendhilfe hinausgehen. Ein vollständig über Spenden finanziertes Therapiezentrum in Bücken unterstützt die Schutzbefohlenen mit verschiedenen Angeboten wie Trauma- oder Reittherapie dabei, belastende Erlebnisse zu verarbeiten und neue Zukunftsperspektiven zu entwickeln.